Access und SQL Server Reporting Services (SSRS)

Access und SQL Server Reporting Services (SSRS)

Was soll das?
– Sinn und Zweck der Verwendung von SSRS in Access
– Präsentation der Möglichkeiten
– SSRS-Berichte und Access-Berichte im Vergleich

Was sind die SQL Server Reporting Services?
– Das Konzept von SSRS
– Der Lebenszyklus eines SSRS-Berichts

Wie funktioniert es?
– Ausgabe von SSRS-Berichten aus Access heraus
– Darstellung von SSRS-Berichten in Access

September / Oktober 2012 – Access Entwickler-Konferenz (AEK) – Nürnberg und Hannover

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Performancegewinn durch Migration auf SQL Server

Performancegewinn durch Migration auf SQL Server

– Von der Desktop-Datenbank zum echten Client/Server-Betrieb
– Performanceaspekte zu Jet und eingebundenen Tabellen
– Analysieren und Finden der Performancesünder
– Access Abfragen als Views, Stored Procedures, User Defined Functions auf SQL Server verlagern
– JET-SQL in effizientes T-SQL umwandeln
– Optimierungsansätze jenseits von SQL

Oktober 2010 – Access Entwickler Konferenz (AEK) – Nürnberg

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Abfragen von Access zum SQL Server

Access-Abfragen, die auf eingebundene Tabellen des SQL Servers zugreifen, haben so ihre Tücken, die sich meist in einer schlechten Performance auswirken. Die Ursache liegt im Zusammenspiel von Access und SQL Server. Im sechsten Artikel der Reihe wird beschrieben, wie Access mit SQL Server arbeitet und wie man diese Zusammenarbeit verbessern kann.

Der Artikel ist nach Anmeldung unter folgendem Link verfügbar: http://www.access-im-unternehmen.de/index1.php?id=300&BeitragID=618

Als Appetizer gibt es die erste Seite unter : http://www.access-im-unternehmen.de/fileadmin/files/1_SQLServer.pdf

Upsizing von Access nach SQL Server: Tabellen

Nach der Migration einer Access-Datenbank zu einer SQL Server-Datenbank ist die Applikation nicht zwangsläufig schneller. Erst recht nicht, wenn die Tabellen des SQL Servers in eine MDB eingebunden werden. Die Tücken dieser Vorgehensweise werden im fünften Artikel beschrieben.

Der Artikel im Direktzugriff – natürlich nur mit Anmeldung: http://www.access-im-unternehmen.de/index1.php?id=300&BeitragID=548

Die erste Seite als Vorschau: http://www.access-im-unternehmen.de/fileadmin/files/1_20_27_UpsizingVonAccessNachSQLServer.pdf

Migration von Access zum SQL Server 2005

Der vierte Artikel behandelt die Möglichkeiten eine Access-Datenbank zu einer SQL Server-Datenbank zu migireren.

Nach einer Anmeldung steht der Artikel unter http://www.access-im-unternehmen.de/index1.php?id=300&BeitragID=490 zur Verfügung.

Die erste Seite zum „Einlesen“ gibt es hier: http://www.access-im-unternehmen.de/fileadmin/files/1_MigrationVonAccessNachSQLServer.pdf

Von Access zum SQL Server – warum wechseln?

Der dritte Artikel für „Access im Unternehmen“ beleuchtet die Gründe, warum ein Wechsel von Access nach SQL Server vorteilhaft sein kann.

Den Artikel gibt es nach Anmeldung unter http://www.access-im-unternehmen.de/index1.php?id=300&BeitragID=472

Ohne Anmeldung gibt es nur die erste Seite unter http://www.access-im-unternehmen.de/fileadmin/files/1_VonAccessZumSQLServer.pdf

Microsoft Access Projekte mit SQL Server 2000

Access 2002/2003 im Zusammenspiel mit SQL Server 2000

Microsoft Access Projekte mit SQL Server 2000

Erschienenen bei Microsoft Press Deutschland
ISBN 3-86063-093-8

Microsoft Access ist die erfolgreichste Desktop-Datenbank für Microsoft Windows. Bei großen Datenmengen bzw. im Mehrbenutzerbetrieb stößt Microsoft Access jedoch an seine Grenzen, da es als Desktop-Datenbank konzipiert wurde. Gleichzeitig stellt Microsoft mit dem SQL Server auch einen ausgereiften Datenbankserver für die Verwaltung großer Datenmengen im Mehrbenutzerbetrieb zur Verfügung. Eine im Funktionsumfang eingeschränkte Version des Microsoft SQL Servers – die Microsoft Desktop Engine (MSDE) – wird mit Microsoft Access und den Microsoft Office-Paketen ausgeliefert.

An dieser Stelle setzt dieses Buch an, indem es die Arbeit mit dem Access-Dateityp »Access-Projekt« (ADP) beschreibt. Access-Projekte verbinden die Benutzeroberfläche und die Programmiermöglichkeiten von Microsoft Access mit den Datenbankmanagementfunktionen von SQL Server/MSDE.

Access-Programmierer können mit Access-Projekten die Leistungsmerkmale von Microsoft SQL Server nutzen, um professionelle und skalierbare Client/Server-Anwendungen zu programmieren.

Zitiert aus dem Klappentext des Buchs

ADP in Access 2007

Frage:
In Access 2007 soll ein neues Access-Projekt (ADP) angelegt werden. Doch wo lässt sich beim Anlegen einer neuen Datenbank das ADP-Format angeben?

Lösung:
Über Datei->Neu erscheint der Dialog Leere Datenbank. Mit der dort enthaltenen Schaltfläche muss der Dialog Neue Datenbankdatei geöffnet werden. Hier ist nun der Speicherort der ADP anzugeben und der Dateityp Microsoft Office Access-Projekte (*.adp) auszuwählen. Mit der Schaltfläche Erstellen im Dialog Leere Datenbank wird das Access-Projekt angelegt.

/* übernommen aus der Original sqlfaq.de */

Pivottabellen in SQL Server

Frage:
In Access können
mittels einer Pivottabelle Zeileninformationen als Spalteninformationen dargestellt werden.
Wie kann dies mit SQL Server umgesetzt werden?

Lösung:
Die Darstellung von Zeileninformationen in Spalten wird mit CASE erreicht.
Mehr dazu gibt es in den Online-Hilfe unter CASE sowie unter dem Stichwort Kreuztabellenberichte.

/* übernommen aus der Original sqlfaq.de */

InStr

Frage:
Gibt es in T-SQL ein Pendant zu InStr, um bestimmte Zeichen innerhalb einer Zeichenfolge zu suchen?

Lösung:
Die Funktionen charindex und patindex geben die Anfangsposition eines angegebenen Musters zurück.
Dabei kann patindex im Gegensatz zu charindex Platzhalterzeichen verwenden.

Ein Beispiel:
SELECT CHARINDEX(’suchbegriff‘, spaltenname)

oder
SELECT PATINDEX(‚%suchbegriff%‘, spaltenname)

/* übernommen aus der Original sqlfaq.de */